Eidgenössische Ethikkommission für die Biotechnologie im Ausserhumanbereich EKAH

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Datenzentren des Bundes

Verbund der faunistischen und floristischen Daten- und Informationszentren der Schweiz


  • Moose
  • Flechten
  • Wirbellose
  • Pilze
  • Amphibien/Reptilien
  • Fledermäuse
  • Übrige Wirbeltiere
  • Gefässpflanzen
  • Vögel

Kurzbeschreibungen finden sich unter den unten aufgeführten links

Schweizer Zentrum für die Kartographie der Fauna SZKF / CSCF

Das SZKF / CSCF hat sich zum Ziel gesetzt, möglichst umfassende Informationen über die Verbreitung und Ökologie der Tierarten der Schweiz zu sammeln, zu verwalten und zu verbreiten. Dazu gehört die Erarbeitung von Bestimmungsgrundlagen über die Habitate und Arten der Schweizer Fauna. Die Datenverwaltung setzt sich aus einer Haupttabelle, Nebentabellen und dem Geografischen Informationssystem ArcGIS zusammen. Die Verknüpfung zwischen den tabellarischen und den raumbezogenen Daten erfolgt über die geografischen Koordinaten, mit denen die Beobachtungen in den Hauptdateien der Datenbank versehen sind.

Das SZKF / CSCF arbeitet mit Schutzorganisationen im Bereich Umwelt, Natur und Landschaft zusammen um die Arten und ihre Lebensräume zu erhalten. Daneben setzt sich das SZKF / CSCF für die Förderung und Koordination der faunistischen Forschung im In- und Ausland ein. Ziel in diesem Bereich ist es, die Projekte in einen grösseren biogeografischen Rahmen zu stellen und die Datenerhebungsmethoden im Feld und in den Sammlungen zu rationalisieren und zu vereinheitlichen. 

Gemäss seinen Statuten und den Deontologie-Richtlinien erbringt das SZKF eine Vielzahl von Dienstleistungen. Auf Anfrage werden Angaben über die Verbreitung seltener oder bedrohter Arten, den Wert einzelner Biotope, die Population ausgewählter Lebensräume usw. geliefert. Es können verschiedene wissenschaftliche Gutachten auf Grundlage der Datenbank-Informationen erstellt werden. Das SZKF / CSCF unterstützt zudem Fachleute bei der Realisierung von Katalogen oder Verbreitungsatlanten über Tiergruppen, die einer Bearbeitung bedürfen. Freiwilligen Naturkundler/innen stellt das SZKF / CSCF die notwenige technische Unterstützung zur Bearbeitung derer Felddaten bereit.

Für interaktive Abfragen stehen zwei Online-Datenserver zur Verfügung, wobei die grösste mögliche Auflösung einem Raster von 5 x 5 km entspricht. 

Schweizer Zentrum für die Kartographie der Fauna SZKF / CSCFico_extern

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Schweizerische Vogelwarte Sempach

Die Schweizerische Vogelwarte Sempach ist eine gemeinnützige Stiftung für Vogelkunde und Vogelschutz.

Die Schweizerische Vogelwarte Sempach überwacht die einheimische Vogelwelt, erforscht die Lebensweise der wildlebenden Vögel und geht den Ursachen der Bedrohung der Vogelwelt auf den Grund. Für gefährdete Vogelarten entwickelt sie Schutz- und Fördermassnahmen und sorgt gemeinsam mit ihren Partnern dafür, dass die Erkenntnisse der Vogelwelt und der Natur zu Gute kommen. Die Schweizerische Vogelwarte Sempach betreibt eine Pflegestation für kranke, verletzte und verwaiste Vögel. Als nationales Kompetenzzentrum für Vogelkunde und Vogelschutz ist sie auch Auskunfts- und Beratungsstelle für Öffentlichkeit, Medien und Behörden. Mit Schulprogrammen und Angeboten in der Umweltbildung sensibilisiert sie Jung und Alt für den Schutz der Vogelwelt.

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Koordinationsstelle für Amphibien- und Reptilienschutz in der Schweiz - karch

Eine Hauptaufgabe der karch besteht im Initiieren und Koordinieren von Bestandesaufnahmen (Inventaren) und in deren Aktualisierung. Ziel ist, die besonders artenreichen oder anderweitig bedeutenden Amphibien- und Reptilienlebensräume zu bezeichnen und längerfristig zu erhalten. Sämtliche verlässlichen Daten zur Verbreitung der beiden Tierklassen in der Schweiz überträgt die karch in eine Datenbank. Die Daten werden zu Verbreitungskarten und ökologischen Analysen aufbereitet und wissenschaftlich und/oder naturschützerisch tätigen Institutionen zur Verfügung gestellt.

Die karch ist Auskunfts- und Dokumentationsstelle für nationale, kantonale und kommunale Ämter, für Naturschutzorganisationen und für Privatpersonen.

Koordinationsstelle für Amphibien- und Reptilienschutz in der Schweiz - karchico_extern

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Schweizerische Koordinationsstellen für Fledermausschutz

Die Schweizerischen Koordinationsstellen für Fledermausschutz Ost und West leiten - im Auftrag vom Bundesamt für Umwelt BAFU - Aktivitäten zur Erhaltung der Fledermäuse. Sie koordinieren insbesondere die Aktivitäten der Kantonalen Fledermausschutz-Beauftragten  und der ehrenamtlich tätigen Lokalen Fledermausschützenden.

Fledermausschutzico_extern

Koordinationsstelle für Fledermausschutz West (fr/en)ico_extern

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info flora: Das nationale Daten- und Informationszentrum der Schweizer Flora

Das ZDSF (Zentrum des Datenverbundnetzes der Schweizer Flora) und die SKEW (Schweizerische Kommission zur Erhaltung der Wildpflanzen) bieten seit 2012 ihre Dienste gemeinsam unter dem Namen Info Flora an. Damit ist eine nationale Plattform entstanden, auf welcher Daten und Informationen zu Vorkommen, Gefährdung, Schutz und Biologie der Schweizer Flora erhältlich sind bzw. gemeldet werden können.

Info Flora ist eine gemeinnützige, privatrechtliche Stiftung zur Dokumentation und Förderung der Wildpflanzen in der Schweiz. Gründungsmitglieder der Stiftung sind die Stadt Genf, Pro Natura, die Schweizerische Botanische Gesellschaft (SBG) und die Schweizerische Akademie der Naturwissenschaften (SCNAT). Sitz der Stiftung ist in Genf.

www.infoflora.chico_extern

Naturräumliches Inventar der Schweizer Moosflora (NISM)

Das Datenzentrum Moose Schweiz verwaltet die umfangreiche Datenbank des NISM mit Funddaten von Moosen der Schweiz. Es ist das nationale Kompetenzzentrum für den bryologischen Naturschutz und wird vom Bundesamt für Umwelt BAFU finanziell unterstützt. Die Leitung erfolgt durch eine Kartierkommission. Hauptziel ist ein Atlas mit Verbreitungskarten von allen sicher unterscheidbaren Moos-Sippen der Schweiz. Diese Verbreitungsangaben dienen als Grundlage für weitere bryologische und biogeographische Forschung. Eine praktische Bedeutung haben sie für den Naturschutz und für die angewandte Pflanzensoziologie.

Auf der Website sind derzeit ein umfassender Verbreitungsatlas mit Bildgalerie, eine Checkliste der Schweizer Moose, die Rote Liste, Materialien wie Merkblätter und Poster für den bryologischen Naturschutz, ein Verzeichnis der Moosherbarien und verschiedene Bestimmungsschlüssel aufgeschaltet. Das Datenzentrum Moose Schweiz bietet auch Bestimmungskurse und Moos- sowie Flechtenexkursionen an. Eine Liste der NISM Publikationen ergänzt das Dienstleistungsangebot des Datenzentrums.

Naturräumliches Inventar der Schweizer Moosflora (NISM)ico_extern

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SwissLichens: Webatlas der Flechten der Schweiz

SwissLichens ist ein Produkt der der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL. 

Ziel ist es, das Wissen über die Verbreitung und Gefährdung der baum- und erdbewohnenden Flechten der Schweiz einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen und Grundlagen für den Schutz der Flechten in der Schweiz zur Verfügung zu stellen. Auf der Website finden sich Verbreitungskarten, Übersichtsdiagramme über die Höhenverbreitung, die Habitat- und Substrathäufigkeit sowie Informationen zum Schutz- und Gefährdungsstatus der Flechten. SwissLichens bietet auch Materialien und Werkzeuge für den Flechtenschutz in der Schweiz an.

SwissLichensico_extern

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Verbreitungsatlas der Pilze der Schweiz - Swissfungi

Der Verbreitungsatlas der Pilze der Schweiz ist eine Dienstleistung der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL. 

Sämtliche Daten sind in der Datenbank FUNGUS des nationalen Datenzentrums für Pilze abgelegt. Datenquelle sind die Meldungen freiwilliger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, gezielte Stichprobenuntersuchungen und Auswertungen älterer Literatur.

Für jede Pilzart werden die vollständige wissenschaftliche Nomenklatur, die Substrathäufigkeit, die Höhenverbreitung sowie der Schutzstatus angegeben. Eine Fotogalerie rundet die Darstellung ab. Neben der geografischen Verbreitung einer Pilzart in der Schweiz sind auch Verbreitungskarten für Norwegen, Österreich und der Ukraine abrufbar.

Swissfungiico_extern

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Projekt "Datenzentrum Natur und Landschaft (DNL)"

Für das Artenmanagement im Programm «Biotopschutz Schweiz» des Bundesamts für Umwelt BAFU sind Zeitreihen aus konsistenten Daten eine zentrale Grundlage. Das Projekt DNL an der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) hat zum Ziel, bestehende Objektinventare (Moore, Auen, Trockenwiesen, usw.) des Bundes in einer Datenbank zu vereinen und mit anderen Datenzentren des BAFU zu verbinden. Dabei soll insbesondere auch die Entstehung der Daten in all ihren wissenschaftlichen und politischen Prozessen nachvollziehbar dokumentiert werden, u.a. mit Hilfe von Metadaten.

Für den Datenzugriff werden Schnittstellen implementiert, die via Internet Datenbankabfragen und räumliche Analysen mit GIS-Funktionen erlauben, sowohl auf DNL Datenbestände als auch auf externe themenverwandte Datenquellen. Um eine offene und intuitive Suche in den Datenbeständen zu ermöglichen, werden semantische Suchhilfen unter Verwendung von Ontologien implementiert.

Projekt Datenzentrum Natur und Landschaft DNLico_extern


Zuletzt aktualisiert am: 30.01.2017






Schweizer Informationssystem Biodiversität (SIB)
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