Eidgenössische Ethikkommission für die Biotechnologie im Ausserhumanbereich EKAH

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Alpenkonvention

Übereinkommen zum Schutz der Alpen

Abgeschlossen 1991 in Salzburg, in Kraft getreten für die Schweiz am 28. April 1999 / SR 0.700.1ico_extern

Dieses Übereinkommen hat den langfristigen Schutz des Naturraums und die Förderung der nachhaltigen Entwicklung in den Alpen sowie den Schutz der wirtschaftlichen Interessen der einheimischen Bevölkerung zum Ziel. Die Leitlinien des Übereinkommens sind die Vorsorge, das Verursacherprinzip und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit.

Parteien des Übereinkommens sind Deutschland, Frankreich, Italien, Liechtenstein, Monaco, Österreich, Schweiz, Slowenien sowie die Europäische Gemeinschaft.

Zur Erreichung ihres Ziel sind die Parteien des Übereinkommens in folgenden Bereichen tätig: Raumplanung, Naturschutz und Landschaftspflege, Berglandwirtschaft, Bergwald, Bodenschutz, Tourismus und Freizeit, Energie, Verkehr, Luftreinhaltung, Wasserhaushalt, Bevölkerung und Kultur, Abfallwirtschaft.

Das Übereinkommen sieht die Ausarbeitung und Annahme der Protokolle mit den Einzelheiten zur Durchführung jedes dieser Bereiche sowie zur Beilegung von Meinungsverschiedenheiten zwischen den Mitgliedern vor.

Die Mitglieder sind gehalten, in den Bereichen Forschung, systematische Beobachtung der Region sowie auf rechtlichem, wissenschaftlichem, wirtschaftlichem und technischem Gebiet zusammenzuarbeiten.

Eine Konferenz der Vertragsparteien („Alpenkonferenz") hält regelmäßige Tagungen ab (in der Regel alle zwei Jahre), auf denen Fragen erörtert werden, die für alle Vertragsparteien von gemeinsamem Interesse sind, sowie Entscheidungen getroffen und Empfehlungen abgegeben werden.

(Textquelle: Das Portal der Europäischen Union, europa.eu, © Europäische Union, 1995-2012)


Zuletzt aktualisiert am: 26.01.2017




Nationale Kontaktstelle

Bundesamt für Raumentwicklung ARE
Internationales, Alpenkonvention
Tel. +41 (0)58 462 40 60
alpineconvention(at)are.admin.ch
www.are.admin.ch/alpineconvention



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