Eidgenössische Ethikkommission für die Biotechnologie im Ausserhumanbereich EKAH

-»Diese Ausgabe ist für Browser ohne zureichende CSS-Unterstützung gedacht und richtet sich vor allem an Sehbehinderte. Alle Inhalte sind auch mit älteren Browsern voll nutzbar. Für eine grafisch ansprechendere Ansicht verwenden Sie aber bitte einen modernen Browser wie z.B. Firefox 3 oder Internet Explorer 8.«-

Beginn Sprachwahl

Beginn Hauptnavigation

Beginn Unternavigation

Beginn Navigator

Startseite  >  Biodiversitätskonventi...  >  Weitere Konventionen  >  Espoo-Übereinkommen

 



Beginn Inhaltsbereich

Übereinkommen über die Umweltverträglichkeitsprüfung im grenzüberschreitenden Rahmen (Espoo-Übereinkommen)

Abgeschlossen in Espoo 1991, in Kraft getreten für die Schweiz am 10. September 1997/ SR 0.814.06ico_extern

Das Übereinkommen über die Umweltverträglichkeitsprüfung im grenzüberschreitenden Rahmen (Espoo-Konvention) stellt sicher, dass bei der Planung von Anlagen, die voraussichtlich erhebliche grenzüberschreitende, nachteilige Umweltauswirkungen zur Folge haben, die Umweltauswirkungen im betroffenen Nachbarstaat ermittelt werden. Weiter schreibt es vor, dass die von den grenzüberschreitenden Auswirkungen der geplanten Anlage betroffenen Nachbarstaaten informiert und konsultiert werden. 

15.02.2012: Bundesrat verabschiedet Botschaft zur Genehmigung der Änderungen vom 4. Juni 2004 zum Übereinkommen über die Umweltverträglichkeitsprüfung im grenzüberschreitenden Rahmen

 


Zuletzt aktualisiert am: 26.01.2017




Nationale Anlaufstelle

Loredana Beretta
Bundesamt für Umwelt BAFU
Abteilung Boden
Sektion UVP und Raumordnung
CH-3003 Bern

Tel.: +41 (0)58 462 69 59
Sekretariat : +41 (0)58 462 43 97

Fax: +41 (0)58 464 79 78
loredana.beretta(at)bafu.admin(dot)ch



Schweizer Informationssystem Biodiversität (SIB)
info@sib.admin.ch | Haftung, Datenschutz und Copyright
http://www.sib.admin.ch/index.php?id=263