Eidgenössische Ethikkommission für die Biotechnologie im Ausserhumanbereich EKAH

-»Diese Ausgabe ist für Browser ohne zureichende CSS-Unterstützung gedacht und richtet sich vor allem an Sehbehinderte. Alle Inhalte sind auch mit älteren Browsern voll nutzbar. Für eine grafisch ansprechendere Ansicht verwenden Sie aber bitte einen modernen Browser wie z.B. Firefox 3 oder Internet Explorer 8.«-

Beginn Sprachwahl

Beginn Hauptnavigation

Beginn Unternavigation

Beginn Navigator

Startseite  >  Biodiversitätskonventi...  >  Weitere Konventionen  >  Klimarahmenkonvention ...

 



Beginn Inhaltsbereich

Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen

United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC)

Unterzeichnet 1992 in Rio de Janeiro, in Kraft getreten für die Schweiz am 21. März 1994 / SR 0.814.01ico_extern

1992 wurde in Rio de Janeiro die Notwendigkeit für eine globale Strategie zum Klimaschutz anerkannt und ein erstes internationales Übereinkommen verabschiedet: die Klimakonvention. An zwei wissenschaftlichen Weltkonferenzen in Genf 1979 und 1990 wurde der Klimawandel als weltweites und die gesamte Menschheit betreffendes Problem erkannt und ein erstes internationales Übereinkommen zum Klimaschutz, die so genannte "Klimakonvention", vorbereitet. Diese wurde anlässlich des "Erdgipfels" von 1992 in Rio de Janeiro verabschiedet und trat am 21. März 1994 in Kraft, nachdem sie von 50 Staaten ratifiziert worden war. Bis 2008 reichten rund 141 weitere Staaten ihre Ratifikationsurkunde ein.

Das Ziel der Konvention ist es, "die Treibhausgaskonzentrationen auf einem Niveau zu stabilisieren, auf welchem eine gefährliche Störung des Klimasystems durch den Menschen verhindert wird". Das Übereinkommen hält die gemeinsame Verantwortung der Staaten fest für die Bewältigung der Probleme, die in der Folge der Klimaänderung entstehen. Gleichzeitig betont es die besondere Verantwortung der Industriestaaten: Diese emittieren einerseits überdurchschnittlich viele Treibhausgase, verfügen andererseits aber auch über das technische Know-How und die finanziellen Mittel für Massnahmen.

Die Schweiz will Treibhausgasemissionen bis 2030 um 50 Prozent senkenico_extern

27.02.2015 - Die Schweiz will bis 2030 die Treibhausgasemissionen gegenüber 1990 um 50 Prozent senken. Mindestens 30 Prozent dieser Reduktionen sollen durch inländische Massnahmen erzielt werden. Die übrigen 20 Prozent können über Projekte im Ausland herbeigeführt werden. Diese Ziele wurden vom Bundesrat im November 2014 im Rahmen des Verhandlungsmandats für Lima genehmigt und heute bekannt gegeben. Die Schweiz hat das Reduktionsziel von minus 50% der UNO-Klimakonvention gemeldet.

Switzerland’s intended nationally determined contribution (INDC) and clarifying information (pdf, 231 KB)


Zuletzt aktualisiert am: 05.02.2017




Informationen

UNFCCC - Homepageico_extern

UNFCCC in der Schweiz

BAFU: Klimaico_extern

Nationale Berichterstattung

SIB: Nationalberichte

Übereinkommen unter UNCCCF

SIB: Kyotoprotokoll

Nationaler Kontakt

Norbert Bärlocher 
Chef der Sektion Rio-Konventionen
Bundesamt für Umwelt BAFU
Abteilung Internationales
CH-3003 Bern
Tel:  +41 (0)58 463 03 49
Fax: +41 (0)58 465 47 57
norbert.baerlocher(at)bafu.admin.ch



Schweizer Informationssystem Biodiversität (SIB)
info@sib.admin.ch | Haftung, Datenschutz und Copyright
http://www.sib.admin.ch/index.php?id=260