Eidgenössische Ethikkommission für die Biotechnologie im Ausserhumanbereich EKAH

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Konzept Bär

Managementplan für den Braunbären in der Schweiz

In der Schweiz gibt es kein Bärenansiedlungsprojekt. Der Bär soll bei uns auf natürliche Art und Weise von selbst zuwandern, wie es Ende Juli 2005 im Nationalpark im Kanton Graubünden ja auch geschehen ist. Der eingewanderte Bär stammt aus der Population des Nationalparks Adamello Brenta. In den Kantonen Graubünden und Tessin gibt es durchaus Regionen, in denen der Bär einen Lebensraum finden würde.

Basierend auf den Erfahrungen des Jahres 2005 im Kanton Graubünden hat das BAFU gemäss  Artikel 10 der Eidg. Jagdverordnung JSV das «Konzept Bär - Managementplan für den Braunbären in der Schweiz» erarbeitet und dieses nach Anhörung von Kantonen und Organisationen am 25. Juli 2006 veröffentlicht.

Aufgrund der Erfahrungen mit den Bären MJ4 und JJ3 wurde das Konzept am 8. Juli 2009 mit neuen Anhängen erweitert. In dem Konzept wird festgehalten, dass die Sicherheit des Menschen in jedem Fall Vorrang hat gegenüber dem Schutz der Bären. Weiter regelt es Verhütung und Vergütung von Schäden. Das Konzept Bär nennt auch die Voraussetzungen für den allfälligen Abschuss eines Bären, nämlich wenn er Menschen gefährdet, sie angegriffen, verletzt oder gar getötet hat.


Zuletzt aktualisiert am: 17.09.2014





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