Eidgenössische Ethikkommission für die Biotechnologie im Ausserhumanbereich EKAH

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HOTSPOT 21/10: Visionen für die Vielfalt

Themen / Inhalt

  • Der Wandel der Biodiversität in der Schweiz seit 1900
    Über 80 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben die Entwicklung und den Zustandder Biodiversität in der Schweiz untersucht. Die Resultate wurden nun als Buch veröffentlicht. Das Fazit: Insgesamt konnte der Verlust an Biodiversität nicht gestoppt werden.

  • Die wilde Natur ist tot, es lebe die Techno-Natur
    Statt zu versuchen, Reste vermeintlich intakter Natur zu erhalten, täten wir besser daran, die Landschaft mit dem Ziel maximaler Vielfalt und optimaler ökonomischer Nutzung neu zu gestalten.

  • Landwirtschaft – Direktzahlungen wirken gegen die Biodiversität
    Wir benötigen dringend ein Direktzahlungssystem, das gezielt und transparent auf den Verfassungsauftrag der Landwirtschaft ausgerichtet ist – und damit auf die Abgeltung gemeinwirtschaftlicher Leistungen. Konkrete Vorschläge für eine Reform liegen vor.

  • Natur im Siedlungsraum – ein Garten mit 1001 Tieren
    Bauliche Verdichtung gefährdet die Biodiversität im Siedlungsraum. Durch Anreize und
    Sensibilisierung sowie durch gezielte Massnahmen könnte Vielfalt erhalten und gefördert werden.

  • Eine bessere Subventionspolitik – für mehr Vielfalt
    Der grösste Teil der Subventionen schädigt unsere natürlichen Ressourcen. Die Schweiz
    benötigt dringend eine Nachhaltigkeitsprüfung für Bundeserlasse, welche auch die Landschafts- und Biodiversitätsverträglichkeit umfasst.

  • Prioritäten beim Schutz der Biodiversität
    Angesichts der knappen Finanzmittel für den Naturschutz müssen diejenigen Gebiete bezeichnet werden, die bei der Erhaltung und Förderung der Biodiversität Vorrang haben. Die Kriterien für die Bezeichnung der Flächen müssen dabei wissenschaftlich fundiert und nachvollziehbar sein.

  • Raumplanung kann Biodiversität sichern
    Die bestehenden Raumplanungsinstrumente auf nationaler, kantonaler und kommunaler
    Ebene können so eingesetzt werden, dass sie die Biodiversität fördern.

  • Erhaltung und Förderung der Biodiversität im Zeichen des Klimawandels
    Der Klimawandel trifft in der Schweiz auf eine bereits stark geschädigte Biodiversität. Um die Auswirkungen auf die Vielfalt zu dämpfen, benötigen wir intakte, renaturierte und vernetzte Lebensräume sowie eine nachhaltige Landnutzung auf der ganzen Landesfläche.

  • Eine naturschutzbiologische Vision für den Schweizer Wald
    Wald und Holz sind nicht automatisch mit hoher Biodiversität gleichzusetzen. Wir müssen den Weg von der quantitativen zur qualitativen Nachhaltigkeit gehen und Vielfalt fördern.

  • Schweizerische Kommission für die Erhaltung von Kulturpflanzen SKEK
    Welcher Dinkel schafft es auf den Teller?
  • Forum Biodiversität Schweiz: Projekte im Jahr der Biodiversität
  • Bundesamt für Umwelt BAFU
    Verstärkte Aktivitäten zur Erhaltung und Förderung der Biodiversität
  • Biodiversitäts-Monitoring Schweiz BDM
    Daten und noch mehr Daten: Der wahre Wert zeigt sich oft im Nachhinein
  • Die Karte zur Biodiversität: Wo lebt der Biber – wo lebt er (noch) nicht?

Zuletzt aktualisiert am: 17.09.2014




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