Eidgenössische Ethikkommission für die Biotechnologie im Ausserhumanbereich EKAH

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Wachstumsstrategie für den Tourismusstandort Schweiz

Umsetzungsprogramm 2012–2015

Das vom Staatssekretariat für Wirtschaft SECO erarbeitete Umsetzungsprogramm 2012–2015 ist das erste Programm zur neu konzeptionierten Tourismuspolitik des Bundes. Mit dem Umsetzungsprogramm 2012–2015 wird die mittel- bis langfristig ausgelegte Wachstumsstrategie für den Tourismusstandort Schweiz konkretisiert und implementiert. Zudem werden Schwerpunkte für den Vollzug der Tourismuspolitik des Bundes gesetzt.

Insbesondere das Handlungsfeld 4 des Umsetzungsprogramms (Koordination und Kooperation in der Bundespolitik) mit Schwerpunkten auf der Schaffung von Kohärenz der Tourismuspolitik mit der Raumordnungspolitik, der "Strategie nachhaltige Entwicklung", der Klima- und Umweltpolitik und weiteren Sektoralpolitiken ist für eine nachhaltige Tourismuspolitik in der Schweiz von Bedeutung.

Bsp. Schwerpunkt 4.2. Kohärenz zwischen Tourismuspolitik und Strategie Nachhaltige Entwicklung
Die Berücksichtigung der Grundsätze der Nachhaltigen Entwicklung in der Tourismuspolitik, welche den Schwerpunkt auf die Nachhaltigkeitsdimension «Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit » legt, bedeutet, dass Kohärenz mit der Strategie Nachhaltige Entwicklung angestrebt wird und dass negative Auswirkungen auf Umwelt, Biodiversität und Gesellschaft möglichst vermieden werden. Angestrebt wird eine Verbesserung der Ressourceneffizienz beziehungsweise eine Entkopplung zwischen touristischem Wachstum und Ressourcenverbrauch...

Bsp. Schwerpunkt 4.3. Kohärenz zwischen Tourismuspolitik und Klima- und Umweltpolitik
In Kohärenz mit der Biodiversitäts- und Landschaftspolitik sollen naturverträgliche Angebote (zum Beispiel in Pärken von nationaler Bedeutung) gefördert und die langfristige Erhaltung der Attraktivität der Landschaft als wichtiges Kapital des Tourismusstandorts Schweiz unterstützt werden. Dabei sollen Massnahmen ausgelotet werden, wie die Tourismuswirtschaft zur Förderung der landschaftlichen Werte beitragen kann (zum Beispiel durch Informationsvermittlung, Aus- und Weiterbildung, angewandte Forschung sowie Schaffung von Anreizen)



Zuletzt aktualisiert am: 16.09.2014





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